GGG-FS.de verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
×
 x 

Ihr Warenkorb ist noch leer.
Bewölkt

-1°C

Rhönblick

Bewölkt

Feuchtigkeit: 87%

Wind: 27.36 km/h

  • 03 Jan 2019

    Teilweise bewölkt 1°C -4°C

  • 04 Jan 2019

    Bewölkt 2°C -1°C

Besucherzähler

Heute 21

Gestern 25

Insgesamt 42483

Gartenbau | Getränke | Gaststätte
Falk Schäfer
Dorfstr. 31
98617 Rhönblick
Tel.: +49 36943 60182
Fax: +49 36943 24652
Mobil: +49 160 2692629
Email: info@ggg-fs.de

Produktvorschläge für: blumen

Die Heimat des Alpenveilchens liegt nicht, wie der deutsche Name vermuten lassen könnte, in den Alpen sondern in bergigen Gebieten des östlichen Mittelmeers. In der Türkei und in Griechenland zum Beispiel finden sich Alpenveilchen in freier Natur. Bei uns sind die anmutigen kleinen Blühpflanzen auf vielen Fensterbänken zu finden erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Alpenveilchen Pflege ist nicht besonders aufwendig. Trotzdem wird man regelmäßig mit vielen wunderschönen Blüten belohnt. Alpenveilchen: Pflege & Standort Alpenveilchen benötigen während der Blüte ausreichende Wassergaben, wobei Sie aber Staunässe vermeiden sollten (wichtig bei der Alpenveilchen Pflege). Wenn Sie Ihr Alpenveilchen gießen, stellen Sie den Topf einfach in einen Untersetzer oder eine Schüssel, gießen Wasser mit Zimmertemperatur hinein und lassen das Alpenveilchen Wasser aufsaugen. Danach wird es wieder in seinen Übertopf zurück gestellt. Das Gießen von oben mögen Alpenveilchen nicht besonders. Für Alpenveilchen ist ein möglichst heller Standort ohne pralle Sonne ideal. Auch wenn es aus dem Mittelmeerraum stammt, ist es eine der wenigen Pflanzen, die sich über hohe Temperaturen keineswegs freut. Ideal sind ca. 15° C bis 20° C, wobei keine großen Temperaturschwankungen herrschen sollten. Ideal ist ein Platz am Fenster eines nur schwach geheizten Raumes. Natürlich gedeihen Alpenveilchen auch im Wohnzimmer gut. Nur direkte Sonne oder der Standort auf der Heizung sollte vermieden werden.

Die Besen- oder Sommerheide, Calluna vulgaris, gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 90 Zentimetern und ist ein reich verzweigter Kleinstrauch mit immergrünen, schuppenartigen Blättern. Letztere lassen sich zudem charakterisieren als klein, ledrig, nach oben eingerollt und gegenständig an den Stängeln geordnet. Die Pflanze wächst relativ langsam und wird durchschnittlich 10 bis 15 Jahre alt. Besonders langlebige Exemplare feiern sogar den 40-jährigen "Geburtstag". Der botanische Gattungsname der Heide - "Calluna" - leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie "ich reinige, fege". Auf natürliche Weise verbreitet ist die Besenheide auf dem ganzen Kontinent bis nach Westsibirien - insbesondere allerdings in Mittel- und Nordeuropa. Auch Deutschland beherbergt einige Landschaften, die in den Farben des Heidekrauts erstrahlen: So ziert es beispielsweise die Lüneburger Heide im Norden der Bundesrepublik. Ob Flachland oder 2700 Meter Höhe - die Sommerheide kommt in allen Lagen vor. Bestäuber der Besenheide sind insbesondere Bienen und Schmetterlinge. Seltenen Schmetterlingen dient das Heidekraut sogar als Futterpflanze.

Die Kissen-Primeln pflegt man an einem hellen Standort auf der Fensterbank. Meist schwer zu erreichen, aber ideal sind hier Temperaturen um die 5 bis 10 °C. Obwohl auch diese Primeln mehrjährig sind, lassen sich die Kissen-Primeln nach der Blüte in der Wohnung nicht gut weiterpflegen. Verblühte Pflanzen stellt man daher an einen halbschattigen Platz auf den Balkon, den Garten oder die Terrasse. Die späten Sorten der Kissen-Primeln sind ziemlich winterhart. Die frühen und mittelfrühen Sorten müssen im Winter abgedeckt werden, sie halten ohne eine isolierende Schneedecke (bzw. andere Abdeckung) den Winterfrösten nicht stand.

Veilchen oder Stiefmütterchen, botanisch Viola Veilchen gehören zur Familie der Violaceae und sind deren einzige Vertreter. Stiefmütterchen sind kleinbleibende, hübsche Pflanzen, die meistens nur 15 cm Wuchhöhe erreichen, obwohl einige Sorten auch 30 cm hoch werden können. Viola ist auch bei uns heimisch und kommt als Hundsveilchen (Viola canina) natürlich im Wald und in Wiesen vor. Häufig sind Veilchen auch als Ackerunkraut (Viola arvensis und V. tricolor), das deutlich kleinere Blüten besitzt als etwa die bekannten "Schweizer Riesen", anzutreffen. Auffälligstes Merkmal sind die typischen Blüten, die aus 5 Segmenten bestehen und an einem langen Stiel sitzen. Das mittlere, untere Blütenblatt ist besonders groß und wird von 2 weiteren umrahmt. Sie sind oft zweifarbig. Oben befinden sich ein wenig zurückgesetzt 2 weitere, fast immer einfarbige Blütenblätter, die sich überlappen. Die als Balkon- und Gartenpflanzen bekannten Veilchen sind übrigens aus zahlreichen Kreuzungen hervorgegangen.Viele Veilchen sind Frühjahrsblüher. Wenn man sie an ihrem Standort beläßt statt sie im Mai zu entsorgen, wie das meistens geschieht, blühen sie bis in den Sommer hinein und vermehren sich zudem von selbst. Einige Arten (z.B. die bei uns nicht heimischen aber im Fachhandel erhältlichen Hornveilchen, Viola cornuta) blühen das ganze Jahr über. Schier unbegrenzt erscheint einem die Farbenvielzahl, die aber immer auf die Grundfarben Weiß, Violett, Gelb und Blau in den unterschiedlichsten Tönen zurückgeht. Während die meisten Veilchen nicht oder kaum riechen, zeichnet sich das kleine, dunkelviolette Viola odorata weniger durch das Aussehen als vielmehr durch den angenehmen Geruch aus. Der Geruch von Veilchenpastillen kommt nicht von ungefähr.

Das Gänseblümchen gehört zu der Familie der Korbblüter. Es ist unter anderem auch unter den Namen Bellis, Tausendschön, Maßliebchen oder schweizerisch „Margritli“ (Kleine Margerite) bekannt. In Deutschland gehört das Gänseblümchen wohl zu einer der bekanntesten Blumen. Diese Bekanntheit ist darauf zurückzuführen, dass auf vielen Rasenflächen Gänseblümchen sprießen. Neben dem bekannten Gänseblümchen, das auf vielen Rasenflächen in Gärten wächst, gibt es einige Züchtungen, die hervorragend in den Balkonkasten gepflanzt werden können.

Der Name Chrysanthemum bedeutet „Goldene Blume“. Er stammt aus dem Griechischen wobei chrysos = gold und anthemom = Blume bedeutet. Viele Sorten sind tatsächlich gelb wie die Ursprungsart, doch sind Topfchrysanthemen auch in Rot, Violett, Rosa, Orange, Weiß, Grün und in zwei oder mehr Farben erhältlich. Die Chrysantheme ist eine der ältesten Blumen, die als Zierpflanze kultiviert wurde – und zwar in China. Auch in Japan ist die Chrysantheme sehr beliebt. Die Chrysanthemum Indicum Gruppe, zu der viele Topfchrysanthemen gehören, stammt ursprünglich aus Indonesien. In freier Natur blühen die Pflanzen im Herbst, wenn die Tage kurz sind. Die Pflanze reagiert auf die kürzer werdenden Tage mit dem Anlegen von Knospen. Da die Produzenten der Natur im Gewächshaus mit Verdunklungen nachhelfen, sind Topfchrysanthemen das ganze Jahr über erhältlich. Vor allem im Spätsommer sehen wir die runden Chrysanthemenbüsche, deren Blüte in die natürliche Blütezeit der Chrysantheme fällt.

Die Weihrauchpflanze ist eine immergrüne Staude aus der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) die zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört. Ihre Heimat ist Ostindien, hierzulande werden vor allem ihre Hybriden (Kreuzungen) und Sorten als Zierpflanze verwendet. Die Pflanze wächst zunächst aufrecht bildet dann aber lange Triebe die bogig überhängen und teilweise eine Länge von einem Meter erreichen. Sie wird deshalb gerne in Hängeampeln oder ähnlichen verwendet. Die Blüte ist eher unscheinbar und ist auch nicht der Grund für die Beliebtheit als Zierpflanze. Die Weihrauchpflanze wird vor allem wegen ihren schonen Blätter als Blattstrukturpflanze kultiviert, besonders die gelben, grünen und panaschierten Sorten. Ein weiter Grund warum die Pflanze gerne gepflanzt wird ist ihr aromatischer duft der ein wenig an den echten Weihrauch (Boswellia) erinnert, mit den die Weihrauchpflanze aber nicht verwandt ist. Dem Duft wird auch nachgesagt das er Motten und Mücken fernhält (deshalb auch Mottenkönig). Pflegehinweise: Die Weihrauchpflanze sollte stets feucht gehalten werden, jedoch ohne dass sich dabei Staunässe bildet. Beim Gießen muss daher darauf geachtet werden, dass der Topfballen durchdringend gegossen wurde. Besonders hängende Sorten der Weihrauchpflanze regieren sehr empfindlich auf Trockenheit. Die Beigabe von mineralischem Substrat hilft den Pflanzen. das Wasser speichern zu können. Während der Wachstumsphase muss die Pflanze regelmäßig mit Wasser versorgt werden an besonders heißen Tagen. Sollten nicht nur die Wurzeln mit Wasser versorgt werden, sondern auch herabhängende Triebe besprüht werden. Weihrauchpflanzen werden wie andere Balkon- bzw. Kübelpflanzen ein bis zwei Mal pro Monat gedüngt, sofern sich im Substrat kein Langzeitdünger befindet.

Der Silberregen (Dichondra argentea) zählt zu den Windengewächsen (Convolvulaceae) und ist mit der Süßkartoffel verwandt. Er wächst hängend/kriechend. Seine Triebe können mehrere Meter lang werden. Als Balkonpflanze mit frostfreier Überwinterung ist er mehrjährig, man kann ihn aber auch einjährig im Beet kultivieren. Pflegehinweise: Standort: sonnig bis halbschattig Gießen: gleichmäßig feucht vom Frühjahr bis in den Herbst, mäßig feucht im Winter Dünger: Flüssigdünger monatlich von April bis September, Stäbchen Anfang April & Juli, jeweils halb konzentriert Substrat: Einheitserde Winterhart: nein, bei 10-15 Grad überwintern

Das Edellieschen wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und wurde wegen seiner schönen Farben und der ausdauernden Blüte schnell eine beliebte Balkonpflanze. Sie kann im Garten, als Zimmerpflanzen an dunklen Nordfenstern oder auch auf schattigen Balkonen gepflanzt werden und gedeiht dort wegen ihres geringen Lichtbedarfes sehr gut. Pflegehinweise: Pflanzzeit ist nach den Eisheiligen. Handelsübliche Blumenerde reicht völlig. Pflanzerde im Beet ist humos, frisch und durchlässig. Ausgiebig wässern direkt an die Wurzeln. Die Bildung von Staunässe vermeiden. Alle 14 Tage eine Dosis Flüssigdünger verabreichen. Täglich verwelkte Blüten entfernen. Nach einem Regenguss an Blättern klebende Blüten auszupfen. Edellieschen vertragen jederzeit leichten Rückschnitt.

Die Gazanie, die auch als Mittagsgold, Sonnentaler oder Mittagsgoldblume bezeichnet wird, gehört zu der Familie der Korbblüter. Die Bezeichnung „Mittag“ in ihrem Namen hat sie aufgrund ihrer Blüten, die sich zur Mittagszeit öffnen. Streng genommen öffnen sie sich jedoch nur bei einer direkten Sonneneinstrahlung. An bewölkten Tagen und bei Regen bleiben die Blüten geschlossen. Pfegehinweis: Wichtig ist ein sonniger und warmer Standort. Im Schatten öffnen sich die Blüten nicht. Das Pflanzsubstrat sollte nährstoffreich, humos und sandhaltig sein. Man kann handelsübliche Blumenerde verwenden und etwas Sand darunter mischen. Der beste Pflanzabstand beträgt 25 bis 30 cm. Die Pflanzen wachsen noch an den trockensten Stellen im Garten. Sie benötigen nur minimal Wasser. Zu viel Gießen führt zu Wurzelfäule. Gedüngt werden die Pflanzen alle 3 bis 4 Wochen. Im Balkonkasten müssen die Gazanien häufiger gegossen werden, da die Kästen schnell austrocknen. Es empfiehlt sich bei Kästen eine Drainageschicht, die vor nassen Füßen schützt.

Die Vanilleblume auch als Heliotrop oder Sonnenwende bekannt kommt ursprünglich aus den peruanischen Anden. In Deutschland ist sie vor allem als Kübel- und Balkonpflanze sehr beliebt. Dieses liegt unter anderem an der starken Blütenbildung und der langen Blütezeit, die bei der Wahl eines guten Standortes im Mai beginnt und bis Ende Oktober andauern kann. Pfegehinweis: Die Vanilleblume kann überwintert werden. Voraussetzung ist ein heller, kühler Raum. Temperaturen um die 5 ºC sind ideal. Sind die Temperaturen höher, ist sehr viel Licht erforderlich. Sollte die Vanilleblume recht vergeilen, kann man sie im Frühjahr problemlos zurückschneiden. Sie treibt dann gut wieder aus. Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge oder Aussaat. Gesät wird im Februar oder März, am besten in einem Zimmergewächshaus. Vanilleblumen sind Lichtkeimer. Eine andere Variante ist, im Juni auszusäen und die kleinen Pflänzchen zu überwintern. Dann hat man zeitig im Frühjahr schon kräftige Pflanzen, die beizeiten blühen.

Die einen nennen es Zigarettenblümchen, die anderen Streichholzpflanze: wegen des schwarzweißen Rings am Ende der feuerroten Blüten, der an Zigarettenglut oder abgebrannte Streichhölzer erinnert. Manchmal sind die Röhrenblüten auch leicht gekrümmt. Darauf bezieht sich der lateinische Name "Cuphea", der so viel wie "Höcker" bedeutet. Von April bis November - im Balkonkasten bis zum ersten starken Frost - bilden sich unermüdlich neue Blüten. Jede Röhre wird bis 3 cm lang. Oft wird das Köcherblümchen nach der Blüte weggeworfen, man kann es aber auch weiter kultivieren. Pflegehinweise: Standort: sonnig bis halbschattig Gießen: an- aber nicht austrocknen lassen zwischen den Wassergaben Dünger: von April bis September monatlich flüssig oder zweimalig Stäbchen Substrat: Blumenerde Überwintern: Zimmertemperatur oder kühl bei 10-15 °C

Die als Japanische Scheinmyrthe oder Falsches Heidekraut bekannte Cuphea hyssopifolia stammt ursprünglich aus Mittelamerika und zählt zu den Weiderichgewächsen (Lythraceae). Sie ist weder mit den Myrthen noch mit den Heidekräutern verwandt. Die strauchförmig wachsende Pflanze kann bis zu 60 Zentimeter hoch werden und ist lila, rosa oder weiß blühend zu erhalten. Sie eignet sich für die Kultur im Balkonkasten, Kübel oder als einjährige Beetpflanze. Pflegehinweise: Standort: sonnig bis halbschattig Substrat: Blumen- oder Kakteenerde Gießen: gleichmäßig feucht aber nicht nass Dünger: Langzeit- oder Flüssigdünger von April bis September Überwintern: bei 10 °C

Die Schwarzäugige Susanne kommt ursprünglich aus Südafrika. Sie ist eine krautige Kletterpflanze und hat ihren Namen aufgrund der schwarzen Augen in den Blüten. In Deutschland hat sich die Schwarzäugige Susanne zu einer sehr beliebten Balkonpflanze entwickelt, die aufgrund ihrer dichten wachsenden herzförmigen Blätter gut als Sichtschutz dienen kann. Pflegehinweise: Regelmäßig düngen verhilft zu zahlreichen Blüten. Alle zwei bis vier Wochen organischen Dünger geben. Normaler Dünger kann auch verwendet werden. Regelmäßig gießen. Staunässe vermeiden.

Der Husarenknopf, z.T. wegen seines Aussehens auch als Miniatursonnenblume bezeichnet, stammt ursprünglich aus Mittelamerika, wo er in bergigen Lagen wächst. Es gehört zur Familie der Korbblüter und wächst deckend bis hängend. Als Balkonpflanze ist er wegen seiner geringen Größe von etwa 20-40 cm und seiner Blühfreude beliebt. Pflegehinweise: Gießen, wenn die Erde oberflächlich gut abgetrocknet ist Nicht austrocknen lassen Keine Dauernässe, dann faulen die Wurzeln Düngen alle zwei bis drei Wochen mit Flüssigdünger Alternativ kann Langzeitdünger genutzt werden Günstig ist die Einarbeitung von Kompost in die Erde.

Lobelien, welcher auch unter dem Namen Männertreu bekannt ist, kommt aus dem südlichen Afrika und ist eine schöne Balkonpflanze, die sehr gut zum Lückenfüllen in Balkonkästen zwischen anderen höher wachsende Pflanzen gesetzt werden kann. Der im Fachhandel erhältliche Männertreu erreicht zumeist nur Wuchshöhen von 15-30 cm, hängt jedoch sehr schön über den Rand des Blumenkasten herab und verdeckt diesen unter seiner schier unendlichen Zahl von blauen Blüten. Pflegehinweise: Mindestens 4 Stunden Sonne täglich. Geeignetes Substrat besteht aus Blumenerde und Tongranulat. Alternativ nährstoffreiche, lehmige Gartenerde. Eine Handvoll Sand zugeben für mehr Durchlässigkeit. Pflanzerde mit ein wenig Algenkalk oder Gesteinsmehl anreichern. Reichlich gießen, nach Daumenprobe. In Trockenphasen bei Bedarf täglich wässern. Verwelkte Pflanzenteile alle paar Tage ausputzen. Gelegentliches leichtes Zurückschneiden animiert zu vermehrter Blütenbildung.

Zauberschnee ist super durchblühend, wetterfest & perfekt mit anderen Sommerblühern kombinierbar (robust aber nicht verdrängend!). Tausende von kleinen weißen Blüten, die wie kleine Schneeflocken aussehen, zieren die Pflanze den ganzen Sommer über! Zauberschnee (Chamaesyce hypericifolia) ist halbhängend, mit ca. 40 cm langen Ranken. Ein bezaubernder Anblick in Balkonkästen, Kübeln & Hängeampeln. Pflegehinweise: Nach dem Pflanzen gut gießen Regelmäßig gießen Ballen nach Möglichkeit nicht austrocknen lassen Kurze Trockenheit wird gut vertragen Bei Balkonkästen mit Wasserspeicher diesen erst ab Juli nutzen. Vorher die Pflanze etwas trockener halten Trockenheit wird deutlich besser vertragen als Nässe. Dünger ist wichtig, es werden Nährstoffe benötigt. Düngen vom späten Frühjahr bis Ende Sommer, wöchentlich Nicht überdüngen, die Pflanzen vertragen nicht zu viel Salz

Dahlien stammen ursprünglich aus Mittelamerika. Es gibt sehr viele unterschiedliche Zuchtformen, die sich in der Wuchsform und –höhe unterscheiden. Auf dem Balkon eignen sich kleinere Züchtungen mit einer Wuchshöhe von ca. 30 bis 40 cm sehr gut. Bei richtiger Pflege beeindrucken sie mit einem schier unendlichen Blütenmeer. Die Blütenfarbe und Form variiert stark von Sorte zu Sorte. Im Prinzip ist jede Farbe und jede Blütenform erhältlich und kann auch als Balkonpflanze gesetzt werden, jedoch ist, wie eingangs erwähnt, die spätere Höhe der Dahlien zu beachten. Pflegehinweise: Nur bei anhaltender Trockenheit gießen! Immer von unten Gießen, nie auf die Blätter (Pilzerkrankungen) Nicht zu viel gießen, um ein zu starkes Wachstum grüner Pflanzenteile zu vermeiden! Nur beim Pflanzen düngen, sonst werden die Dahlien zu massig, anfällig für Pilzkrankheiten und außerdem standschwach. Bei sehr sandigem Boden kann noch einmal nachgedüngt werden, denn da geht viel Dünger durch Auswaschung verloren. Keinesfalls Mineraldünger nutzen, der sorgt für schnelles Wachstum, aber die Kraft fehlt.

Fuchsien stammen ursprünglich aus Mittel und Südamerika und kommen dort vor allem in höheren Lagen und an Berghängen vor. Seit dem 18. Jahrhundert ist die Fuchsie in Europa bekannt und hat sich seitdem zu einer sehr beliebten Topf- und Balkonpflanze entwickelt. Pflegehinweise: Gießen ist wichtig. Der Wurzelballen sollte nie ganz austrocknen. Mit den Wassergaben immer warten, bis die oberste Erdschicht abgetrocknet ist. An heißen Tagen ist es oft notwendig, morgens und abends zu gießen. Fuchsien lieben es, wenn sie regelmäßig mit Wasser besprüht werden. Am besten temperiertes Wasser nutzen, keinesfalls zu kalt. Keine stehende Nässe. Alle 3 bis 4 Wochen mit handelsüblichem Flüssigdünger für Blühpflanzen düngen.

Der Zweizahn (Bidens) gehört zu der Familie der Korbblüter und umfasst mehr als 200 Sorten. Einige wenige Sorten der Zweizähne sind Zierpflanzen und können auf dem Balkon kultiviert werden. Pflegehinweise: Bei sonnigen Standorten ist der Wasserbedarf sehr hoch. Bei großer Hitze und Sonnenschein kann es notwendig sein, zweimal am Tag zu gießen, morgens und abends. Wenn Wasser fehlt, ist das gut an den schlapp herabhängenden Trieben zu erkennen. Trockenheit führt zu Blütenfall Staunässe wird nicht vertragen Starkzehrer, brauchen viel Dünger – PK-betont Wenn richtig angewachsen – wöchentlich Düngen Ein teilweiser Rückschnitt im Juli oder August sorgt dafür, dass der Zweizahn länger blüht. Wer im Frühjahr die Triebspitzen abschneidet, sorgt für einen buschigeren Wuchs. Bei 15° C überwintern